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Bayernliga

Teil II - Die perfekte Wintervorbereitung - Sportwissenschaftler klären auf

Sebastian Holzfurtner berichtet aus der Liga Bayernliga


„Die Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir, aber ich nicht mit ihnen.“ (Werner Lorant)
So oder ähnlich könnte sich das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer nach den ersten beiden Wochen der Vorbereitung darstellen. Traditionell sind für viele Fußballer die ersten Trainingseinheiten in der Wintervorbereitung die unbeliebtesten, wenngleich auch unabdingbare Voraussetzung für den weiteren erfolgreichen Saisonverlauf.

In den kommenden drei Wochen geht es nun ans Eingemachte. Lag zu Beginn der Vorbereitung der Fokus noch hauptsächlich auf der Verbesserung der konditionellen Fähigkeiten Kraft und Ausdauer, so verschieben sich die Trainingsinhalte nun immer mehr in Richtung Taktik, Technik, Schnelligkeit und Koordination. Die physische (körperliche) Fitness als Grundlage wird bei den weiteren Ausführungen vorausgesetzt. Wir präsentieren euch in unserem zweiten Teil der perfekten Wintervorbereitung einen Leitfaden, der Spieler und Trainer optimal auf den Rückrundenstart vorbereiten soll. Wie immer beziehen sich alle Ratschläge und Hinweise auf Idealzustände, die in der Realität kaum zu erreichen sein werden.

Viel Spaß mit Teil II der perfekten Wintervorbereitung !

SOCCERLINE wünscht allen Lesern einen erfolgreiche Rückrunde.


5. Die dritte Woche: Verbesserung der Mannschafts,- Gruppen,- und Individualtaktik

Definition:

Die Taktik beim Fußball ist die festgelegte Spielweise einer Mannschaft. Die richtige Taktik zu finden hängt von vielen Faktoren ab. Die Fähigkeiten der einzelnen zur Verfügung stehenden Spieler– wie Fußballtechnik, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer oder aktuelle Tagesform– gehören genauso dazu, wie die mannschaftliche Entwicklung, wozu die Mannschaftsstruktur, der Ausbildungsstand bei immer wiederkehrenden Spielsituationen gehören. Außerdem ist die richtige Analyse des Gegners wichtig.

5.1 Verschiedene Arten von Taktik:

a) Mannschaftstaktik:

Die bekannteste Form der taktischen Ausrichtung ist das Spielsystem. Ein Spielsystem beschreibt idealerweise, wo sich die Spieler einer Mannschaft auf dem Spielfeld in etwa zu positionieren haben. Diese unterschiedlichen Aufstellungen werden gewählt, je nachdem, ob eine Mannschaft eher offensiven respektive defensiven Fußball spielen will. Innerhalb eines Spieles kann jedoch auf den Spielverlauf Bezug genommen und Positionen umgestellt werden.

b) Gruppentaktik:

Grundsätzlich besteht eine Fußballmannschaft aus drei Teilen: Abwehr, Mittelfeld und Angriff.
Für die unterschiedlichen Mannschaftsteile können Gruppentaktiken gewählt werden. Die Abwehr unterscheidet zwischen Raum, und Manndeckung, ob sie auf Abseits spielt oder Pressing und Forechecking betreibt. Auch das Mittelfeld kann nach eigener Marschroute agieren. Varianten sind in diesem Fall das Flügelspiel, Kick and Rush nach englischem Vorbild, One-Touch Footbal, Powerplay oder das berühmte Tiqui-Taca des FC Barcelona. Auch die Angreifer können ihre Aufgabe unterschiedlich interpretieren. Egal ob als hängende Spitzen, Stoßstürmer, Strafraumspieler oder spielende Torjäger sorgen sie für Gefahr im gegnerischen Strafraum.

c) Individualtaktik:

Jeder Spieler kann seine Aufgabe innerhalb einer Mannschaft individuell ausführen. Angreifer können je nach Gegenspieler vermehrt ins Dribbling gehen, Doppelpass spielen oder bewusst auf Distanzschüsse setzen, wenn der Torwart Schwächen aufweist. Abwehrspieler können bestimmte Gegenspieler gezielt ausschalten, um so den Spielfluss des Gegners zu unterbrechen

Anmerkung:

Übungen zur Taktikschulung müssen dem jeweiligen Spielsystem der Mannschaft angepasst werden. Daher ist es im Sinne eines allgemeinen Trainingsplans nicht unbedingt zweckmäßig bestimmte Übungen vorzugeben. In diesem Bereich müssen sich Trainer und Spieler im Klaren sein, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und gezielt an diesen Arbeiten.

5.2 Grundsätze und Regeln beim Taktiktraining

Bei taktischen Trainingsinhalten spielt der Faktor Erholung einer kleinere Rolle. Sie bieten eine gesunde Abwechslung neben Technik-, und Koordinationstraining. Die taktische Abstimmung einer Mannschaft lässt sich gerade dann gut trainieren, wenn in den anderen Trainingsbereichen schon sehr viel gearbeitet und trainiert wurde.

5.3 Fragen die bei Taktiktrainng helfen können:

- stimmt das Zusammenspiel der Mannschaftsteile ?
- stimmt das Defensivverhalten der Mittelfeldspieler ?
- stimmen die Laufwege der Stürmer ?
- stimmt das Verhalten bei Eckbällen, Freistößen, Einwürfen offensiv wie defensiv ?
- welche Spieler besetzen bei Standardsituationen welche Positionen ?
- ist das Angriffsspiel flexibel genug ?
- erspielt sich die Mannschaft genügend Torchancen ?
- bekommt die Mannschaft zu viele Gegentore ?
- müssen Spielzüge einstudiert werden ?


5.4 Erscheinungsformen des Taktiktrainings:

a) Taktiktraining in Übungsform:

Übungsformen dienen zum Verfestigen des richtigen Verhaltens keine oder teilaktive bzw. aktive Gegenspieler (fließender Übergang zur Spielform) präzise vorgegebene Ball- und Laufwege (Hütchen verwenden) aber trotzdem unbedingt Handlungsalternativen zulassen (Wettkampfnähe!)

Ziele: technische Perfektionierung und optimaler räumlich-zeitlicher Ablauf

b) Taktiktraining in Spielform:

Spielformen im Taktiktraining dienen zum Erlernen des richtigen Verhaltens und zum Optimieren des taktischen Verhaltens unter Gegner-, und Zeitdruck. Durch Zusatzregeln, räumliche Vorgaben, die Anzahl der Spieler (Über-/Unterzahl), wird die taktische Handlung provoziert, erschwert oder vereinfacht. Bei den Regelvorgaben darf der Bezug zu Wettkampfbedingungen nicht verloren gehen (möglichst realistisch).

Anmerkung:

Taktiktraining ist ein langwieriger Prozess. Bis taktische Verhaltensweisen automatisiert sind, können Wochen, Monate oder sogar Jahre vergehen. Im Einzelfall hängt die Dauer ab von dem Wissen und dem taktischen Geschick des Trainers, dem Schwierigkeitsgrad der Aktion, der Spielintelligenz der Spieler und der Trainingshäufigkeit.

5.4 Exemplarischer Übungsplan des DFB für die dritte Trainingswoche:

http://www.training-wissen.dfb.de/fileadmin/user_upload/OnlineAkademie/pdf/rrv-amateure_WO_3.pdf


6. Die vierte Woche: Verbesserung der Schnelligkeit, Technik und Koordination

a) Definition Schnelligkeit allgemein:

Unter Schnelligkeit im Sport versteht man die Fähigkeit, aufgrund kognitiver (geistiger) Prozesse, mit maximaler Willenskraft und der Funktionalität des Nerv-Muskel-Systems höchstmögliche Reaktions-, und Bewegungsgeschwindigkeiten unter bestimmten Bedingungen zu erzielen.

b) Definition im Fußball:

Schnelligkeit ist die Fähigkeit auf einen Reiz bzw. Signal in kürzester Zeit zu reagieren;
zyklische und/oder azyklische Bewegungen bei unterschiedlichen Widerständen mit höchster Geschwindigkeit auszuführen.

Anmerkung:

Die Schnelligkeit weist die stärkste genetische Determination (erbliche Veranlagung) aller physischen (körperlichen) Leistungsfaktoren auf und ist nur um 15-20%, in Ausnahmefällen auch geringfügig darüber hinaus, zu steigern.


6.1 Bedeutung der Schnelligkeit und ihrer Teilfähigkeiten für den Fußballspieler

Die Schnelligkeit des Fußballers stellt eine komplexe Eigenschaft dar, die sich aus unterschiedlichen psychophysischen Teilfähigkeiten zusammensetzt:

a) Wahrnehmungsschnelligkeit

= Fähigkeit zur Wahrnehmung von Spielsituationen und ihrer Veränderungen in möglichst kurzer Zeit

b) Antizipationsschnelligkeit

= Fähigkeit zur geistigen Vorwegnahme der Spielentwicklung und insbesondere des Verhaltens des direkten Gegenspielers in möglichst kurzer Zeit

c) Entscheidungsschnelligkeit

= Fähigkeit, sich in kürzester Zeit für eine der potentiell möglichen Handlungen zu entscheiden
 
d) Reaktionsschnelligkeit

= Fähigkeit zur schnellen Reaktion auf nicht vorhersehbare Entwicklungen des Spiels
 
e) zyklische und azyklische Bewegungsschnelligkeit

= Fähigkeit zur Ausführung von zyklischen (aus dem gesamten Körper = Fortbewegungsschnelligkeit) und azyklischen (von einzelnen Teilen des Körpers = Schnelligkeit von Einzelaktionen) Bewegungen ohne Ball in hohem Tempo


I) Grundschnelligkeit

= wichtigste zyklische Schnelligkeitskomponente; zeichnet sich vor allem durch ein hochgradiges Beschleunigungsvermögen aus.

II) Sprintausdauer

= Fähigkeit, über die gesamte Spielzeit schnelle Antritte ohne sonderliche Geschwindigkeitseinbußen absolvieren zu können.

III) Schnelligkeitsausdauer

= Fähigkeit, eine maximale Geschwindigkeit über einen möglichst langen Zeitraum aufrechterhalten zu können.

f) Aktionsschnelligkeit

= Fähigkeit zur schnellen Ausführung spielspezifischer Handlungen mit Ball unter Gegner- und Zeitdruck

g) Handlungsschnelligkeit

= Fähigkeit, schnellstmöglich und effektiv im Spiel zu handeln unter komplexer Einbeziehung seiner kognitiven, technisch-taktischen und konditionellen Möglichkeiten

Anmerkung:

Aus trainingsphysiologischer Sicht konzentrieren wir uns im Folgenden in erster Linie auf die Verbesserung der Bewegungsschnelligkeit. Dazu gehört die Grundschnelligkeit, die Sprintfähigkeit, die Sprintausausdauer und die Schnelligkeitsausdauer.

6.2 Grundregeln beim Schnelligkeitstraining (ST):

- ST zu Beginn einer Trainingseinheit nach gründlichem Aufwärmen und Dehnübungen.

- ST nur im ermüdungsfreien Zustand, mit maximaler Intensität und Willenskraft durchführen.

- Vollständige und aktive Erholungspausen zwischen den einzelnen Belastungen einlegen, Puls unter 100 oder pro 15 Meter Sprint in der Minute.

- Kurze Antritte über 5-30 Meter sind im Fußballsport vorherrschend, ST daher schwerpunktmäßig zur Schulung der Beschleunigungsfähigkeit.

- ST zur Schulung der Grundschnelligkeit (maximal erreichbarer Geschwindigkeit) kann ergänzend durchaus sinnvoll sein.

- Im Wettkampf sind häufig Richtungsänderungen, Abbremsbewegungen, bzw. wiederholtes Antreten zu beobachten. ST sollte daher nicht ausschließlich als "Geradeauslaufen" erfolgen.

- Antritte und Sprints auf optische Signale kommen im Spiel wesentlich häufiger vor als Starts auf akustische Reize. Deswegen sollte zur Schulung des Reaktionsvermögens im Training hauptsächlich mit optischen Signalen gearbeitet werden.

Anmerkung:

Schnelligkeitstraining ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn alle Läufe mit maximaler Geschwindigkeit ausgeführt werden. Günstig sind 3-10 Sprints in einer Serie über 15-20 Meter.

6.3 Fußballspezifische Übungen für die Schnelligkeit:

a) Training des Beschleunigungsvermögen

- eine Gesamtstrecke von 40m wird in drei Teile gegliedert und durch Hütchen markiert

- nach 5m ist die erste Markierung (Hütchen)

- bis dahin wird das Tempo gesteigert

- ab der 5m-Markierung wird dann mit "fliegendem Start" 20 Meter in höchstem Tempo bis zur nächsten Markierung gesprintet.

- Die letzten 10m werden löcker im Slalom „ausgetrabt“

- je nach Trainingszustand 3-10 Serien


b) Training von Beschleunigungsvermögen und Torschuss:

- das Tempo wird bis zur ersten Markierung (Hütchen) gesteigert

- nach 5m „Anlaufen“ wird ein Sprint über 10m angezogen

- nach dem Sprint wird vor einem Hütchen eine Körpertäuschung durchgeführt und die Markierung umlaufen.

- Im Anschluss erhält der Spieler einen Pass in den Lauf und schließt auf ein Tor ab


c ) Training von Beschleunigungsvermögen und Veränderung der Schrittlänge

- Die ersten 5m locker „Anlaufen“.

- Danach die ersten 3 Hürden (enger gestellt, Abstand der Hürden ca.50cm)) mit je einem Schritt überlaufen.

- Den Bereich bis zu den nächsten 3 Hürden (ca. 10m) mit einem großen Schrittsprung überwinden.

- Die Abstände zwischen den letzten 3 Hürden sind größer(80.100cm) Mit je einem Schritt überlaufen

- Abschließend bis zum Zielhütchen sprinten.(5-10m)


d) Training der Reaktion und Schnelligkeit

- Die Spieler teilen sich in zwei Gruppen auf und positionieren sich nebeneinander. Die Gruppen stehen etwa 2m auseinander

- In 10m Entfernung werden jeder Gruppe Hindernisse in Form von Stangen ( 4-5 Stück) quer zur Laufrichtung gelegt

- Auf Kommando des Übungsleiters sprinten die ersten Spieler der Gruppen jeweils auf ihre Stangen zu

- Die Stangen sind jeweils ca. 50 cm voneinander entfernt und werden per Skipping oder Kniehebellauf überwunden

- Anschließend deutet der Übungsleiter mit seinen Händen in eine bestimmt Richtung, in die die Spieler nochmals 10m sprinten

- Der Spieler, in dessen Richtung der Übungsleiter NICHT zeigt, versucht in während dem Sprint seinen Mitspieler einzuholen

Anmerkung:

Neben dem Schnelligkeitstraining sollte sich in den letzten beiden Wochen der Vorbereitung auch der technische Feinschliff einstellen.

6.4 Verbesserung der Technik und Koordination

a) Definition Technik:

Die sportliche Technik ist eine Sammelbezeichnung für eine Reihe technischer Fertigkeiten eines Sportlers oder einer Sportart. Dabei ist die technische Fertigkeit eine erprobte, zweckmäßige und effektive Bewegungsfolge zur Lösung einer definierten Aufgabe in Sportsituationen.

b) Definition Techniktraining:

Unter Techniktraining wird die systematische, anforderungsspezifische Optimierung der Bewegungskoordination unter Berücksichtigung der konkreten Personen- Aufgaben- und Umweltmerkmale verstanden.

6.4.1 Technikorientiertes Koordinationstraining

Die Übungen des allgemeinen Koordinationstrainings lassen sich mit Techniken der entsprechenden Sportart verbinden. Im folgenden werden allgemeine Koordinationsübungen mit fußballbezogenen Anschlussaktionen verbunden.

Partnerübungen: Hier führt Spieler A die Übungen aus, während Spieler B als Zuspieler agiert.

a) Sprung und Technikaufgabe

Spieler A springt über eine Längsstange und erfüllt sofort nach der Landung eine technische Aufgabe mit dem von Spieler B zugespielten (zugeworfenen) Ball.

Aufgaben:

- flacher Pass (ohne/mit Ballannahme)
- hüfthoher Pass (ohne/mit Ballannahme)
- Hüftdrehstoß
- Kopfball im Stand oder nach Sprung mit Drehung
- Rückspiel des zugeworfenen Balles

Anmerkung:

Schnelle Fußbewegungen und Sprünge vor der Anwendung der Fußballtechniken fördern die Flexibilität der Spieler in Spielsituationen mit unvorhersehbaren Ereignissen. Die Aufgaben im Parcours und die technische Aufgabe sollten so vielseitig wie möglich variiert werden.
 
b) Querstange und Technikaufgabe

Die beidbeinigen oder einbeinigen Sprünge über mehrere Querstangen (4-6 Stück, Entfernung zwischen den Stangen ca. 50cm) lassen sich besonders gut mit verschiedenen Aufgaben verbinden. Bei der Technikaufgabe sollte auf beidseitige Ausführung geachtet werden, damit die ideale Körperposition für die geforderte Technik sowohl mit dem linken als auch mit dem rechten Fuß gelernt wird. Nach dem kurzen Parcours bekommt der Spieler einen Pass zugespielt und führt folgende Aktionen aus.

Aufgaben:

- flacher Pass (ohne/mit Ballannahme)
- hüfthoher Pass (ohne/mit Ballannahme)
- Kopfball im Stand oder nach Sprung mit Drehung
- Hechtkopfball

Alle Übungen können natürlich auch mit Reifenparcours absolviert werden.

c) Partnerübungen mit zwei Bällen

Diese Übung eignet sich nicht nur für Torhüter, sondern im Sinne einer umfassenden koordinativen Ausbildung auch für alle Feldspieler. Die Übungen können leicht variiert und erweitert werden.

Spieler A hält seinen Ball in beiden Händen, Spieler B wirft seinen Ball zu Spieler A. Gleichzeitig wirft Spieler A den Ball zu Spieler B. Wenn beide Spieler den richtigen Abstand zueinander, die passende Wurfstärke sowie die richtige Wurfhöhe ermittelt haben, sind sie in der Lage, diese Übung mehrmals hintereinander präzise auszuführen. Diese Übung funktioniert analog mit dem Ball am Fuß.

d) Zuspiel in der Dreiergruppe

Die Dreiergruppe ordnet sich so an, dass sich der mittlere Spieler jeweils um 90° drehen muss, um den Ball anzunehmen und zurückzuspielen. Bei dieser Übung kann je nach belieben die Art des Zurückspiels variiert werden.

e) Weitere zahlreiche Übungen zum Technitraining findet ihr auf:

http://www.supercoach.de/ >> Dann in der linken Spalte auf „Training“ klicken >> und dann in der Mitte auf das graue Feld „ Technik“ klicken

6.5 Exemplarischer Übungsplan des DFB für die vierte Woche:

http://www.training-wissen.dfb.de/fileadmin/user_upload/OnlineAkademie/pdf/rrv-amateure_WO_4.pdf

7. Die fünfte Woche: Letzter Feinschliff und Vorbereitung auf den Saisonstart

Anmerkung:

Nach vier anstrengenden Wochen der Vorbereitung sollte der Belastungsumfang in der fünften Woche reduziert werden. Letzte intensive Trainingsinhalte können am Wochenanfang absolviert werden.

7.1 Mögliche Trainingsinhalte in der letzten Woche der Vorbereitung:

Montag bis Mittwoch:

- kurze Sprints
- Zweikampftschulung
- intensive Parteispiele ( 2 gegen 2; 3 gegen3)
- Unterzahl und Überzahlspiele
- laufintensive Spielzüge

Donnerstag bis Freitag:

- Standardsituationen
- technische Übungen (Ballgefühl)
- letzte taktische Übungen
- Torschussübungen
- Abschlusspiel

7.2 Exemplarischer Übungsplan des DFB für die fünfte Woche:

http://www.training-wissen.dfb.de/fileadmin/user_upload/OnlineAkademie/pdf/rrv-amateure_WO_5.pdf





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Bayernliga -

Gewinnt in der zweiten Phase der Vorbereitung immer mehr an Bedeutung: Das Koordinationstraining


1   TSV 1860 Rosenheim 34 72:34 38    70 
2   SpVgg Bayern Hof 34 55:27 28    64 
3   SC Eltersdorf 34 70:50 20    58 
4   TSV Buchbach 34 65:49 16    56 
5   TSV Rain/Lech 34 50:44 6    55 
6   SV Seligenporten 34 51:44 7    52 
7   VfL Frohnlach 34 62:46 16    51 
8   FC Eintracht Bamberg 2010 34 62:57 5    51 
9   FC Ismaning 34 52:47 5    47 
10   TSV Großbardorf 34 49:65 -16    46 
11   FSV Erlangen-Bruck 34 37:49 -12    44 
12   Würzburger FV 34 55:66 -11    43 
13   1. FC Schweinfurt 05 34 58:70 -12    41 
14   SB DJK Rosenheim 34 53:59 -6    39 
15   SV Heimstetten 34 56:67 -11    38 
16   TSV Aindling 34 41:58 -17    32 
17   TSV Gersthofen 34 49:82 -33    27 
18   SpVgg Unterhaching II 34 35:58 -23    26 


 Derzeit sind keine zukünftigen Partien angelegt.



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