| Liga-Admin | Vereinszugang | Home | Blog | Registrieren | Paßwort vergessen? |
|
|
Oberbayern, Kreis Inn-Salzach, Kreisliga 1Vorschau auf den 12. Spieltag - Spitzenspiel in Raubling
Eröffnet wird der Spieltag am Samstag mit der Begegnung ASV Kiefersfelden gegen den TSV Buchbach II. Die Gastgeber bleiben das Phänomen dieser Saison. Während ihre Auftritte in der Fremde stets erfolglos blieben, gleicht die Heimbilanz derer eines Spitzenteams. Drei Siege und zwei Unentschieden stehen der Faber-Elf auf heimischen Platz zu Buche. Bei einem Torverhältnis von 14:3 holt man stattliche 11 Punkte und weist damit die drittbeste Punkteausbeute aller Teams vor. Buchbach musste nach zuletzt ansteigender Formkurve einen kleinen Dämpfer einstecken. Gegen Amerang konnte die Bayernliga-Reserve nach schwacher ersten Hälfte mit Müh und Not ein 1:1-Unentschieden erkämpfen. Kiefersfelden muss wohl bis auf weiteres auf seinen Kapitän Christian Müllauer verzichten, der sich am vergangen Wochenende schwer verletzte. Oberndorf tritt die Auswärtsreise in Richtung Bernau an. Die Truppe von Bernaus Spielertrainer Gregor Jell muss sich nach der 0:3-Pleite gegen Vogtareuth in erster Linie wieder auf die Abwehrarbeit konzentrieren. Mit 32 Gegentreffer weist der TSV die schlechteste Bilanz von allen auf. Wenn es Bernau gelingt Hinten die Null zu halten ist man auch gegen Oberndorf nicht chancenlos. Die Gäste könnten bei einem Sieg den Anschluss an die Spitzengruppe wieder herstellen, bei einer Niederlage bleibt einem wohl nur das Los einer Mittelfeldmannschaft. Um 15.30 Uhr kommt es am Samstag zum absoluten Spitzenspiel im Raublinger Inntalstadion. Der TuS empfängt den Tabellendritten aus Endorf. Beide Teams haben nach einer kurzen Schwächephase wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Raubling setzte sich vergangenes Wochenende auswärts mit 3:0 in Großkaro durch, die Grizely-Elf siegt in allerletzter Minute gegen den direkten Tabellennachbarn aus Reichertsheim mit 1:0. Raubling wird wohl nicht in absoluter Bestbesetzung auflaufen können, denn hinter dem Einsatz von Kellerer und Scheurer steht ein dickes Fragezeichen. Endorf hingegen kann wieder aus dem Vollen schöpfen und dürfte alle Mann an Bord haben. Spannend wird die Partie auf jeden Fall, zumal Raubling zu Hause noch ungeschlagen ist. Das gleiche gilt aber für die Kurstädter bei ihren Auftritten in der Fremde. Zudem trifft der Beste Angriff der Liga auf die sattelfeste Abwehr aus Raubling. Es ist also angerichtet für den Kracher des Spieltages. Die SG Reichertsheim empfängt den TSV Wasserburg. Nach der denkbar knappen Niederlage in Endorf haben die Gastgeber den Anschluss an das Spitzentrio verloren und der Reicherstheimer Höhenflug ist erstmal gestoppt. Dennoch können die Gastgeber mit ihrer Leistung bisher zufrieden sein und bei einem Sieg gegen Wasserburg schließt man wieder nach oben auf, da sich die Konkurrenz an diesem Spieltag die Punkte gegenseitig nimmt. Ein echtes Lebenszeichen gab die Wasserburger-Truppe gegen Frasdorf von sich. Etwas überraschend setzte sich die Seidel-Elf mit 2:1 gegen Frasdorf durch und verbesserte sich somit auf den Relagationsplatz. Bleibt abzuwarten ob der ehemalige Bezirksoberligist nun endgültig die Kurve bekommen hat, oder der Heimerfolg doch nur ein kurzes Strohfeuer war. Am Sonntag empfängt Tabellenführer Au den SC Frasdorf. Die Gäste, unter Spielertrainer Hans Weiß, haben nach der überraschenden Niederlage in Wasserburg einiges gut zumachen. Gespickt mit einigen Bezirks-und Landesliga erfahrenen Spielern und einem guten Saisonstart ist es doch ein wenig verwunderlich, dass sich der SC Frasdorf immer mehr den Absitegsplätzen nähert. Bei einer weiteren Niederlage dürften in Frasdorf ungemütliche Herbsttage bevorstehen. Bei den Gastgebern hingegen läuft es derzeit richtig gut und mit dem ungefährdeten 3:0-Erfolg im Rücken geht man in Au selbstbewusst in die nächsten Wochen. Mit der Rückkehr von Riesenberger, Bachermaier, Turner, Rauscher stehen der Gchwendtner-Elf nun allmählich auch in der Offensive wieder Alternativen zu Verfügung. Dennoch ist Frasdorf ein ernst zu nehmender Gegner, denn ein altes Sprichwort sagt: Angeschlagene Boxer sind die gefährlichsten. Das Tabellenschlusslicht aus Rimsting erwartet den SV Vogtareuth. Für die Gastgeber wird es langsam richtig eng. Mit geht gerade mal 4 mageren Punkten aus 10 Spielen hält man nun schon seit einigen Wochen die rote Laterne. Die letzte Hoffnung bei den Chiemseern liegt wohl auf den Heimspielen. Die wenigen Punkte holte man allesamt zu Hause. Vogtareuth kann sich bei einem erneuten Sieg etwas von der Abstiegszone entfernen. Wenn man bedenkt, dass die Glück-Elf in dieser Spielzeit auswärts fast doppelt so viele Punkte einfuhr als bei Heimspielen, scheint dieses Vorhaben gar nicht von so weit hergeholt.
Du kannst mithelfen, diese Community noch informativer zu machen, und zwar als
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||